ADRESSE:
Lokstedter Grenzstr. 2, D-22527 Hamburg-Stellingen, Deutschland Telefon: 0049-40-5400010 Fax: 54 000 132 URL: http://www.hagenbeck.de
STICHWORTE:
Enrichment, Menschenaffe, Vergesellschaftung
TIERE:
| Familie: | Species: | deutscher Name: | Kapazität: |
| Mustelidae | Amblonyx cinerea | Zwergotter | 1.1 mit Jungtieren |
| Pongidae | Pongo abelii | Sumatra Orang-Utan | 1.12 mit Jungtieren |
BESCHREIBUNG:
Das Gehege basiert auf dem innovativen Prinzip einer überdachten Freianlage. Es ersetzt das alte Orang-Utan-Haus aus den 60er Jahren. Als Bewohner der schattigen Tropenwälder mögen die Orang-Utans keine direkte Sonne. Das norddeutsche Klima hingegen ist ihnen in der Regel zu kalt. Der Bau des neuen Geheges ist auf diese Problematik abgestimmt. Um den Tieren gerecht zu werden und ihnen das ganze Jahr über die Nutzung der kompletten Anlage unter optimalen Bedingungen zu ermöglichen, wurde auf eine Trennung von Außen- und Innenanlage verzichtet. Durch diesen Verzicht konnten die Kosten sowie der Platzbedarf verringert werden.
Das neue Orang-Utan-Haus besteht aus zwei Bauteilen: dem Basisgebäude und der transparenten Kuppel. Im kreisförmigen Basisgebäude sind die Nebennutzräume für Technik, Personal, Futterküche und Ausweich- sowie Eingewöhnungsquartiere für die Tiere untergebracht. Die halbkugelförmige Kuppel lässt sich innerhalb von sieben Minuten motorisch öffnen bzw. schließen. So wird das Innengehege bei warmem Wetter ganz einfach zum Außengehege. Den Tieren steht somit immer die größtmöglich nutzbare Fläche zur Verfügung. Die Kuppel besteht aus einer filigranen Stahlkonstruktion, die mit mehrlagigen, luftgefüllten Membrankissen bespannt ist. Diese zeichnen sich durch gute Wärmedämmeigenschaften, ein geringes Eigengewicht, eine gute Hallenakustik sowie einen hohen Selbstreinigungsgrad aus. Zudem sind sie UV-durchlässig und gewährleisten dadurch das Pflanzenwachstum im Inneren.
Wiederum konnte bei diesem Gehege das Hagenbecksche Prinzip erfüllt werden, Tiere in einem naturnahen Panorama ohne sichtbare Umzäunung zu präsentieren. Mit einer Kuppelhöhe von 16 m wurde der Tierbereich dreidimensional ausgestattet. Bäume und Felsformationen auf der Anlage ermöglichen den Baumbewohnern sowohl die Nutzung dieses Raumes als auch einen weiten Blick aus der Anlage heraus. Auch dem Besucher ist es möglich, die Tiere bereits aus der Ferne zu erblicken. Innerhalb des Hauses können sich Mensch und Menschenaffe aus der Nähe betrachten.
Um die Anlage lebendiger und abwechslungsreicher zu gestalten, wurde eine Vergesellschaftung mit Zwergottern vorgenommen. Die Otter bevölkern unter anderem den zur Besucherseite hin liegenden Wassergraben, so dass die Anlage optimal genutzt werden kann.
GRÖSSE:
Die Grundfläche des Hauses beträgt ca. 1000 m2. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 32 m und eine Höhe von 16 m. Der für die Tiere nutzbare Raum beträgt 5280 m3.
Für die Orangutans stehen in der Kuppel 391 m² zur Verfügung. Dazu kommen 25 m² für ein Ausweichgehege hinter den Kulissen und 50 m² für die Schlafboxen. Die Otter können mit dem Wassergraben (102 m², 3,5 m breit und 2,5 m tief) und der Otterinsel (9 m²) insgesamt 432 m² nützen. Dazu kommen 5 m² für die Schlafboxen. Flächeaufteilung in Quadratmetern:
| Fläche | innen | aussen | Gehege gesamt |
| zugänglich | gesamt | zugänglich | gesamt |
| Tiere | | | | | 500 |
| Besucher | | | | | 200 |
| andere | | | | | 300 |
| gesamt | | | | | 1,000 |
KOSTEN:
EUR 4,600,000
Die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg hat den Bau der Anlage gefördert. Die Betriebs- und Erhaltungskosten trägt der Tierpark.
ERÖFFNUNGSDATUM:
27 Mai 2004
PLANUNG:
Beginn: Dezember 2001
- Idee und Entwurf: Hagenbeck Zoo/Dr. Claus Hagenbeck, Hamburg
- Idee und Entwurf: Peter Plomin BDLA, Ahrensburg
- Realisation und Ausgestaltung: Hagenbeck Zoo/Dr. Stephan Hering-Hagenbeck, Hamburg
- Hausplanung: PSP-Architekten Ingenieure, Hamburg
- Tragwerksplanung: Wetzel & von Seht, Hamburg
- Kuppeltechnik: LMT Ingenieur und Planungs GmbH, Achim
- Gartenarchitektur: Peter Plomin BDLA, Hamburg
BAU:
Beginn: September 2003
- Kuppel und Hülle: Skyspan (Europe) GmbH, Rimsting
- Landschaftsbilder: ADO & C. S.r.l., Verona, Italien
SEEHÖHE UND KLIMA:
PFLANZEN:
Das Ziel der Bepflanzung war die Nachahmung des tropischen Urwaldes von Sumatra, der Heimat der Orang-Utans. Den Tieren soll das größtmögliche Angebot an Umgebungs- sowie Verhaltensbereicherungen zur Verfügung gestellt werden. Hierfür wurden sowohl innerhalb als auch um den Tierbereich herum vielerlei Anpflanzungen vorgenommen, die in den kommenden Jahren die Kuppel mit einem grünen Buschwerk füllen werden. Die Pflanzen sind weder für die Tiere noch für Besucher erreichbar. Die verwendeten ETFE-Folien der Kuppel sind für UV-Licht durchlässig und gewährleisten dadurch das Pflanzenwachstum im Inneren. Die Pflanzenliste enthält die lateinischen Namen der Pflanzen, die in diesem Gehege verwendet wurden.
GEHEGEMERKMALE FÜR TIERE:
Um den Tieren eine möglichst artgerechte Haltung bieten zu können, wurde im Vorfeld eine Reise zu den Orang-Utans auf Borneo unternommen. Die dort gesammelten Eindrücke und Erfahrungen flossen in die Gehegeausstattung mit ein.
Die Anlage gliedert sich in drei Teile. Sie besitzt im linken Bereich einen Hügel, der aus mehreren Ebenen sowie einigen Höhlen besteht. Er wurde aus Felsbrocken und Felsimitat konstruiert. Vom höchsten Punkt des Hügels fließt ein Bach über mehrere Wasserfälle in einen großen Wassergraben, der das Gehege zur Besucherseite abgrenzt. Der zentrale Teil der Anlage ist flach und besteht aus Naturboden, der teilweise mit Gras bewachsen ist. Im rechten Teil sind wiederum einige Felsformationen mit Höhlen. Mehrere lebende Bäume sind auf der gesamten Anlage verteilt.
Es wurden zahlreiche Klettereinrichtungen für die Orang-Utans aufgestellt, wie Kletterbäume, Schwingstäbe, Hängematten, Hanfseile sowie zwischen zwei Bäumen ein elastisches Seil (Bungee-Seil) gespannt. Ein künstlicher Beschäftigungsbaum, in dem die Affen nach Nüssen und Rosinen stochern können, schafft Kurzweil. Die Tiere sind somit in der Lage, immer etwas Neues zu entdecken, miteinander zu spielen oder ihren individuellen Ruheplatz einzunehmen. Die unterschiedliche Nutzung statischer sowie mobiler Kletterelemente fördert den Intellekt der Tiere. Für die Otter wurde im Wassergraben eine Otterinsel angelegt. Sie können ebenfalls die Höhlen mitbenutzten. Interaktionen zwischen beiden Tierarten sind häufig zu beobachten.
GEHEGEMERKMALE FÜR TIERPFLEGER:
Im Bereich hinter den Kulissen gibt es einen Raum mit den Schlafboxen der Orang-Utans. Diese sind in zwei Abteilungen entlang der Wand des Raums angeordnet und können voneinander abgetrennt werden. Die Schieber dazu sind manuell zu bedienen. Dieser Raum ist nur durch einen Sicherheitsvorraum zu erreichen.
Das Innengehege der Otter besteht ebenfalls aus Boxen, die miteinander in Verbindung stehen, sowie zusätzlichen Wurfboxen.
Für das Pflegepersonal besteht ein Aufenthaltsraum, von dem aus die Anlage videotechnisch überwacht sowie das Futter zubereitet werden kann. Vom Aufenthaltsraum wird durch eine Sicherheitsscheibe Einblick auf die Schlafboxen der Orang-Utans gewährt.
GEHEGEMERKMALE FÜR BESUCHER:
Das neue Gehege unterstreicht deutlich den "Erlebniswelt"-Charakter: Schon der Zugang bereitet den Besucher auf die Thematik vor. Bei geöffneter Kuppel kann man bereits aus der Ferne die Affen in den Bäumen herumtollen sehen. Über eine "wackelige" Hängebrücke oder einen befestigten Weg nähert man sich der Anlage. Vorbei an einer Sonnenterrasse, die zur Rast einlädt, betritt der Besucher durch ein indonesisch gestaltetes Haus die Innenanlage. Hier ist er nur durch Gräben, Wasserflächen und künstliche Felsen von den Tieren getrennt. Im Bereich der Erlebnisgastronomie, die auch für abendliche Veranstaltung genutzt werden kann, können sich Mensch und Affe gegenseitig beim Essen zusehen. Von einem Hochstand aus lassen sich die Tiere auf Höhe ihres natürlichen Lebensraums, den Bäumen, beobachten. Der Besucher erhält somit einen Einblick in die Lebensweise dieser baumbewohnenden Spezies. Nach Verlassen des Innenbereiches gelangt man über ein paar Stufen nach oben zu einer weiteren Terrasse. Von hier hat man bei geöffneter Kuppel einen Gesamtüberblick über die Anlage. Der gesamte Innenbereich sowie die sich darin befindlichen Toiletten sind für Rollstuhlfahrer geeignet.
BILDUNG:
Innerhalb der Anlage befinden sich Schautafeln, die allgemeine Informationen über die Tiere vermitteln. Die Rückenlehne einer Sitzbank stellt die Armspannweite der Orang-Utans dar. Am Boden des Innenbereiches sind Fußspuren von Menschen und Orang-Utans dargestellt, die zum Vergleich anregen und unsere nahe Verwandtschaft darstellen. Die künstlichen Bäume der Anlage sind Urwaldriesen nachempfunden. Ihre verbrannten Enden weisen auf die Problematik der Habitatzerstörung durch Waldrodung im Ursprungsland der Orang-Utans, Borneo und Sumatra, hin. Allein auf Borneo verbrennen jährlich ca. 3-4 Mio. ha des tropischen Primärwaldes und rauben somit den Orang-Utans ihren Lebensraum. Durch den Kauf von Tropenholz machen wir uns an diesem scheinbar unaufhaltsamen Prozess mit schuldig.
Das Artenschutzprojekt der "Borneo Orang-Utan Survival Foundation" (BOS), das sich der Erhaltung dieser bedrohten Art in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet verschrieben hat, wird durch Informationstafeln vorgestellt; ebenso wird auf dessen Unterstützung durch den Tierpark Hagenbeck hingewiesen.
MANAGEMENT:
Die Orang-Utans befinden sich tagsüber auf der Anlage und nachts in ihren Schlafboxen hinter den Kulissen. Einige Individuen bewohnen jedoch permanent die Anlage und legen sich in den Baumkronen Schlafnester an. Durch Öffnung einiger Schieber kann tagsüber ein Rundlauf durch die Schlafboxen geschaffen werden, der als Rückzugsbereich der Tiere hinter die Kulissen dient. Es besteht auch die Möglichkeit, einzelne Tiere hinter den Kulissen abzusperren und ihnen dann in einem separaten Freikäfig Zugang nach Außen zu gewähren. Die Otter besitzen permanenten Zugang zur Anlage. Die Otterinsel, die für die Affen unerreichbar ist, dient ihnen als Rückzugsgebiet.
Täglich werden zwei bis drei Streufütterungen auf der gesamten Anlage vorgenommen. In den Kletterbäumen verteilt finden sich, auf unterschiedlichen Höhen angebracht, geschützte Flaschen, die mit Nektar gefüllt sind. Die Tiere versuchen, mit selbstgebauten Instrumenten den wohlschmeckenden Inhalt zu erreichen. Als weitere Beschäftigungsmöglichkeiten wurden bis zu 10 m hohe Kletterbäume aufgestellt, die bewusst in einem Rundlauf angeordnet sind. Hanfseile schaffen weitere flexible Kletterverbindungen zwischen den einzelnen, statischen Klettermöglichkeiten. Diese Seile können von den Pflegern mit relativ wenig Aufwand umgehängt und variiert werden. Ein flexibles Seil (Bungee-Seil) verbindet zwei Kletterbäume miteinander und fordert die Affen zusätzlich. Ein besonderer Rundlauf wird durch Schwingstäbe gewährleistet. In der Natur konnte beobachtet werden, dass die Tiere starke Bambusstangen als "Spielgeräte" nutzen. Die Tiere hangeln und schaukeln sich von einer Stange zur nächsten. Durch die Schwingstäbe wird in dem neuen Gehege den Tiere dieses Erlebnis ermöglicht. Der Bach bietet den Tieren eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit. Ein zusätzlicher künstlicher Wasserfall, der vom Pfleger in unregelmäßigen Abständen bedient wird, gestattet den Tieren das "Duschen". Menschenaffen baden in der Regel nicht, da sie nicht schwimmen können, eine "Dusche" hingegen wird von vielen gerne angenommen. Da Orang-Utans gerne aus frischem Laub Nester bauen, wird ihnen dieses täglich frisch an wechselnden Stellen im Gehege angeboten. Ein künstlicher Baum von ca. 12 m Höhe bietet nicht nur eine Klettermöglichkeit für die Affen, er beinhaltet auch ein einzigartiges Innenleben. In ihm sind drei Beschäftigungsmöglichkeiten integriert, die von mehreren Affen gleichzeitig genutzt werden können. Einige dieser "Geschicklichkeitsspiele" können von den Affen nur unter Verwendung von selbst hergestellten, einfachen Werkzeugen gelöst werden. Um eine Variation der "Spiele" sicherzustellen, sind diese mit programmierbaren Futterautomaten bestückt.
FORSCHUNG:
Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg. Diverse Verhaltensstudien zur Sozialstruktur innerhalb der Affengruppe, Mutter-Kind- Beziehungen, die Vergesellschaftung mit den Ottern sowie die Reaktion auf die interaktiven Beschäftigungsmöglichkeiten werden untersucht. Um weitere wissenschaftliche Aspekte einfließen zu lassen, findet seit Jahren ein Know-how-Transfer zwischen dem Tierpark und Dr. Willy Smits, dem Leiter der Borneo Orang-Utan Survival Foundation auf dem indonesischen Teil Borneos (www.bosf-deutschland.de), statt.
ARTEN- UND RESSOURCENSCHUTZ:
Hagenbecks Tierpark nimmt seit Jahren am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) teil und züchtet in Kooperation mit anderen zoologischen Gärten erfolgreich die von der Ausrottung bedrohten Orang-Utans. Auf der neuen Anlage sind im ersten Jahr seit der Eröffnung bereits vier Jungtiere geboren worden.
Außerdem unterstützt der Tierpark Hagenbeck die Borneo Orang-Utan Survival Foundation (BOS), die weltweit größte Organisation zum Schutz der Orang-Utans in Indonesien (www.bosf-deutschland.de). Der Schwerpunkt der Organisation ist die Konfiszierung illegal gehaltener Orang-Utans, deren Rehabilitation in speziell eingerichteten Zentren sowie die anschließende Wiederauswilderung in geschützte Regenwaldgebiete Borneos.
LOKALE RESSOURCEN:
Der Tierpark Hagenbeck fühlt sich als Hamburger Umweltpartner zum nachhaltigen Ressourcenschutz verpflichtet, z.B. durch den Einbau wasserloser Urinale. Beim Bau und der Gestaltung der Anlage wurden keine tropischen Hölzer verwendet. Auf einen ökologischen Betrieb wird geachtet. Im Sommer kann durch Öffnen der Kuppel die Temperatur in der Anlage reguliert werden. Im Winter sorgt eine automatische Heizanlage für gleichmäßige Temperaturen. Der Wassergraben ist Teil eines geschlossenen Systems, dessen Wasser nach Filtrierung wieder in den Bach eingespeist wird. Zum Auffüllen des Systems wird auf Brauchwasser zurückgegriffen. |
 |
| 73K | 100K |
| Gehegeplan |
| ©Hagenbeck Zoo, 2005 |
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| 45K | 101K |
| Orang Utan (1) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
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| 56K | 91K |
| Außenansicht (2) |
| ©Skyspan (Europe) GmbH, 2004 |
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| 26K | 98K |
| Schnitt (3) |
| ©Architekten-Ingenieure PSP, 2003 |
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| 56K | 99K |
| Grundriss (4) |
| ©Architekten-Ingenieure PSP, 2003 |
 |
| 84K | 102K |
| Eingang (6) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
 |
| 67K | 100K |
| Kuppeldach Außenansicht (7) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
 |
| 60K | 91K |
| Kuppeldach Innenansicht (8) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
 |
| 100K | 101K |
| Anlage aus der Sicht der Orang-Utans (10) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
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| 55K | 102K |
| Kletterseile (17) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
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| 52K | 102K |
| Hangeln in den Zweigen (19) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
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| 60K | 97K |
| Spielen in den Bäumen (20) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
 |
| 50K | 90K |
| Vergesellschaftung mit Zwergottern (23) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
 |
| 25K | 25K |
| Orang Utan (24) |
| ©Hagenbeck Zoo, 2004 |
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