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Zoo Salzburg

Afrikanische Savanne: Breitmaulnashorn

Monika Fiby (Autorin)
Leopold Slotta-Bachmayr (Editor)
Publiziert 2002-12-10
English , español

 

UP ADRESSE:

A-5081 Anif , Österreich
Telefon: +43-662-820176
Fax: 820176-6
URL: http://www.salzburg-zoo.at


UP STICHWORTE:

Gemeinschaftsgehege, Zucht


UP TIERE:

Familie:Species:deutscher Name:Kapazität:
EquidaeEquus grevyiGrevyzebra3 +
LemurinaeLemur cattaKatta
OryginiOryx gazellaOryxantilope2 +
ReduncinaeCobus lecheLitschi-Wasserbock5 +
RhinocerotidaeCeratotherium simumBreitmaulnashorn2.3 +
TestudinidaeGeochelone sulcataSpornschildkröte5


UP BESCHREIBUNG:

Die Afrikanische Savanne im Tiergarten Hellbrunn wurde 1991 angelegt. Sie bestand aus einer großen Gemeinschaftsanlage, einer separaten Nashornanlage und einem Nashornstall mit Besucherzutritt. Im Jahr 2001 wurde die Gemeinschaftsanlage um ein Drittel erweitert und ein zweites Nashornhaus mit Vorgehege errichtet. Durch das zweite Nashornhaus ist es im Zoo Salzburg möglich, fünf Breitmaulnashörner und ihren Nachwuchs zu halten. Nashörner werden in ihren eigenen Gehegen und auf der Gemeinschaftsanlage der Savanne gezeigt. Neben den Nashörnern sind in der Savanne auch Antilopen zu sehen, um den Eindruck einer afrikanischen Savanne zu vermitteln. In beiden Nashornhäusern lebt je eine Kattagruppe. Die Kattas nützen das Haus in der Nacht und im Winter. Sonst können sie sich frei in der Afrikaanlage bewegen. Das Schaugebäude für Nashörner beherbergt auch Spornschildkröten, für die ein Aussenbereich geschaffen wurde, wo die Besucher mit ihnen in Kontakt treten können.
 

UP GRÖSSE:

Die Gemeinschaftsanlage der Savanne ist 10.217 m2. Zusätzlich gibt es zwei Außenanlagen für die Nashörner von 1.081 und 578 m2 und einen Vorhof für die Nashörner von 287 m2. Das Innengehege ist 188 m2. Ein zweiter Stall mit 114 m2 hat keinen Besucherzugang. Weiters gibt es einen 48 m2 Stall für die Huftiere und ein 67 m2 Vorhof dazu.

Flächeaufteilung in Quadratmetern:

Flächeinnenaussen     Gehege gesamt    
zugänglich     gesamt     zugänglich     gesamt    
Tiere23012,83313,44213,672
Besucher702,6622,6622,732
andere5050
gesamt35016,10416,454

 

UP KOSTEN:

EUR 800,000 davon -1 % Planungskosten.

Die ursprüngliche Savanne (1991) kostete 619.000 EUR und die Erweiterung (2001) 181.000 EUR.
 

UP ERÖFFNUNGSDATUM:

Oktober 1991
 

UP PLANUNG:

Beginn: November 1990

  • Planung: DI Reiss, Salzburg, Österreich
  • Planung: Zoo Salzburg, Salzburg, Österreich

UP BAU:

Beginn: Februar 1991


UP SEEHÖHE UND KLIMA:

walter.gif Dies ist ein Klimadiagramm für die nächstliegende Wetterstation.

 

UP PFLANZEN:

Bestehende natürliche Vegetation und heimische Pflanzen.

UP GEHEGEMERKMALE FÜR TIERE:

Große Felsen und Stämme in der Nashornanlage können von den Tieren herumgeschoben und bewegt werden, was die Entwicklung des Horns unterstützt. In der großen separaten Nashornanlage gibt es einen Teich und in der Savanne können die Nashörner ihre eigenen Schlammlöcher graben. Beide Ställe sind beheizt.
 

UP GEHEGEMERKMALE FÜR TIERPFLEGER:

Zwei Ställe und drei Gehege für die Nashörner (zusätzlich zur Savanne) bieten viel Flexibilität bei der Haltung dieser Tiere. Dies ist auch notwendig, da der Zoo zwei Bullen hat, die nicht zusammen gehalten werden können. Ein Stall im neueren Gebäudes is speziell für die Behandlung von Nashörnern ausgelegt (Abnahme von Sperma, künstliche Befruchtung) und wird im Rahmen des Zuchtprogrammes des Zoos verwendet. Schulterhohe Pfosten umgeben die Plätze, an denen sich die Pfleger im Gehege aufhalten (z.B. zum Öffnen und Schließen der Tore) zu deren Schutz vor den kräftigen Tieren. Ein Felsring in der Savanne erfüllt die selbe Funktion für die Tierpfleger. Hier wird, für die Besucher gut sichtbar, die Hautpflege der Nashörner demonstriert. Kleine Löcher in der Felsmauer neben dem Vorgehege ermöglichen dem Veterinär, wenn notwendig, Tiere mit dem Narkosegewehr von außerhalb des Geheges zu schießen.
 

UP GEHEGEMERKMALE FÜR BESUCHER:

Die Abgrenzungen der Savanne sind in der Landschaft ebenso unauffällig wie die Stallgebäude mit ihren Grasdächern. Wenn die Schildkröten draußen sind, können die Besucher sie berühren. Der Weg um die Savanne ist schattig.
 

UP BILDUNG:

Informationseinrichtungen bringen den Besuchern die Forschungsprojekte am Breitmaulnashorn näher. Auf mehreren Tafeln wird dargestellt, welche Maßnahmen zur Erhaltung der Nashörner notwendig sind. Ein Video zeigt die künstliche Besamung eines Nashorns. In einem Spiel lernen Kinder, die Nashörner anhand ihres Horn- und Lippenmusters individuell zu erkennen. Ein Nashornskelett macht auf die Gefährdung der Tiere durch Wilderer aufmerksam.
 

UP MANAGEMENT:

Im neuen Nashornhaus finden Tierärzte optimale Bedingungen für ihre Forschungsarbeiten vor. Jedes Tier wird in seiner eigenen Box gefüttert, um Futterkonkurrenz zu vermeiden. Die Zahl der Tiere auf der Savanne wird von den Witterungsbedingungen abhängig gemacht. Vor allem bei feuchtem Wetter werden weniger Tiere gleichzeitig auf die Savanne gelassen, um das Gras zu schonen.
 

UP FORSCHUNG:

Im Rahmen eines Projekts zur künstlichen Besamung von Nashörnern wurden im Zoo Salzburg Methoden zur Samengewinnung bei Nashornbullen und Narkosen als Voraussetzung zur Behandlung der Tiere entwickelt.
 

UP ARTEN- UND RESSOURCENSCHUTZ:

Der Zoo Salzburg engagiert sich gemeinsam mit Kollegen aus Wien und Berlin in einem Projekt zur Verbesserung der Fortpflanzungsleistung von Breitmaulnashörnern. Damit soll das nördliche Breitmaulnashorn vor der Ausrottung bewahrt werden.

Die Entwässerung des Geländes wird sehr effizient über ein "trockenes Flssbett" aus Steinen erreicht. Es fängt überschüssiges Wasser auf und verhindert, dass das Gras von den Tierhufen zerstört wird und Wasser in angrenzende Gehege rinnt, wo es Erosion verursachen oder Tierexkremente eintragen würde.
 

UP LOKALE RESSOURCEN:

Alle Baumaterialien sind aus der Region.

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55K + Beschreibung55K
Überblick
©Ammann AG, 2002

 
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60K + Beschreibung60K
Gehegeplan
©Ammann AG, 2002

 
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31K54K
Breitmaulnashorn (1)
©Zoo Salzburg, 2000,

 
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35K + Beschreibung62K
Blick von Westen (2)
©Fiby, 1993

 
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37K67K
Blick von Osten (3)
©Ziegler, 2001

 
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34K64K
Blick von Süden (4)
©Ziegler, 2001

 
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44K + Beschreibung81K
Altes und neues Haus (5)
©Ziegler, 2001

 
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43K + Beschreibung74K
Gründach (6)
©Fiby, 1993

 
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50K + Beschreibung75K
Besucherbarriere (7)
©Ziegler, 2001

 
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75K + Beschreibung98K
Von Wilderern erlegtes Nashorn (7)
©Worstell, 2002

 
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34K + Beschreibung59K
Erster Nashornstall (8)
©Ziegler, 2001

 
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28K + Beschreibung47K
Holzverkleidung (9)
©Ziegler, 2001

 
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32K + Beschreibung51K
Kattas (10)
©Ziegler, 2001

 
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41K + Beschreibung72K
Erstes Nashornhaus (11)
©Fiby, 1993

 
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45K + Beschreibung82K
Zweites Nashornhaus (12)
©Ziegler, 2001

 
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44K79K
Zweites Nashornhaus (13)
©Ziegler, 2001

 
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38K + Beschreibung63K
Schleuse zwischen Vorgehege und Aussenanlage (14)
©Ziegler, 2001

 
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31K + Beschreibung53K
Vorgehege (15)
©Ziegler, 2001

 
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25K + Beschreibung43K
Schutzbereich (16)
©Ziegler, 2001

 
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33K + Beschreibung54K
Veränderbare Barrieren (17)
©Ziegler, 2001

 
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30K + Beschreibung43K
Wandverkleidung (18)
©Ziegler, 2001

 
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56K + Beschreibung82K
Erhöhtes Wasserbecken (19)
©Worstell, 2002

 
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28K46K
Nashorntränke (19)
©Ziegler, 2001

 
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34K + Beschreibung59K
Zufahrt und Lagerraum (20)
©Ziegler, 2001

 
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35K53K
Zugang zum zweiten Nashornhaus (21)
©Ziegler, 2001

 
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36K + Beschreibung59K
Nashorn und Oryx (22)
©Zoo Salzburg, 2000

 
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27K + Beschreibung50K
Panorama (23)
©Zoo Salzburg, 2000

 

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