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Allwetterzoo Münster

ZoORANGerie - Dschungelanlage für Orang-Utans

Dag Encke (Autor), Monika Fiby (Editorin)
Publiziert 2001-3-16
English , español

 

UP ADRESSE:

Sentruper Straße 315 , 48161 Münster , Deutschland
Telefon: 0049-251-8904-0
Fax: 8904-90
URL: http://www.allwetterzoo.de


UP STICHWORTE:

Muenster, Munster, Primaten, Renovierung, Wanderu


UP TIERE:

Familie:Species:deutscher Name:Kapazität:
CercopithecidaeMacaca silenusBartaffe3.0
ChloropseinaeChloropsis aurifronsGoldstirn-Blattvogel2
IrenidaeIrena puellaElfenblauvogel2.1
MustelidaeAonyx cinereaKurzkrallenotter1.1.4
OriolidaeOriolus xanthornusSchwarznacken-Pirol2.2
PongidaePongo pygmaeus pygmaeusBorneo-Orang-Utan1.4
PycnonotidaePycnonotus melanicterusGoldbrustbülbül8
SturnidaeTemenuchus pagodarumPagodenstar12
TurdinaeCopsychus saularisDayaldrossel1.1
ZosteropidaeZosterops consobrinorumSulawesi-Brillenvogel6


UP BESCHREIBUNG:

1997 wurde mit der Planung einer neuen Orang-Utan-Anlage an Stelle der alten Eisbärenanlage begonnen. Die neue Anlage ist Teil des Konzepts "Allwetterzoo 2000 plus", das die Realisierung von "vier Parks in einem" umfaßt: Affenpark, Pferde- und Kinderpark, Elefanten- und Meerespark.

Die Orang-Utan-Aussenanlage wurde abwechslungsreich gestaltet und umfangreich bepflanzt. Neben einer witterungsbeständigen Riesenwurzel aus Alaska dienen mehrere Kronen gefällter Eichen von 8-10 m Höhe sowie eine lebende ca 10 m hohe Platane als Klettergelegenheit. Lebende Bäume, die nicht als Kletterbäume dienen sollen, sind mit rindenähnlich bemalten Aluminiumblechen vor den Orang-Utans geschützt. Sie wurden mit einem speziellen Verfahren unterirdisch verspannt, da die herkömmliche Baumsicherung mit überirdischen Spannseilen eine Verletzungsgefahr für die Affen birgt. Im Bereich des Wasserfalls wurden Natursteine, z.B. Hönnetaler Kalkstein und drei rund 4-8 t wiegende vietnamesische Flussmarmor-Steine, mit einer künstlich geschaffenen Felsenlandschaft verbunden, die in einem Wassergraben endet. Dieser dient - wie auch in der Tropenhalle - als Grenze zwischen Mensch und Tier. Im Graben selbst wurde die Wassertiefe zum Schutz der Orang-Utans durch Auffüllung mit einer Kiesschicht und Einbringen von Kalkfelsen minimiert. Der Graben wurde mit zahlreichen Wasserpflanzen naturnah gestaltet und wird gerne von den Kurzkrallenottern genützt, die die Anlage mit den Orang-Utans und Bartaffen teilen.

In der Tropenhalle verwandeln Kunstfelsen die Wände in eine natürlich anmutende Uferböschung. Die tropische Bepflanzung erstreckt sich über den gesamten Besucherbereich sowie entlang der Rückwand oberhalb des Geheges. Zwischen den Bäumen und den Gehegegrenzen wurde ein Sicherheitsabstand von 3,5 m eingehalten. Dieses Maß ist ausreichend, da Orang-Utans nicht springen, sondern sich hangelnd und schwingend fortbewegen. Elektrodrähte, die außerhalb der Reichweite der Orang-Utans verlaufen, sorgen für zusätzliche Ausbruchsicherheit.

Das transparente, dreischichtige, luftgefüllte Teflon-Foliendach ruht auf einer Rundrohr- und Doppel-T-Trägerkonstruktion, die bis zur Firsthöhe von 14 m empor reicht Die Folienkissen gewährleisten eine Durchlässigkeit von 95% aller Lichtanteile, die das Pflanzenwachstum fördern. Auch die Orang-Utans profitieren von der Lichtdurchlässigkeit des Daches, wenn sie im Winter über einen längeren Zeitraum das Haus nicht verlassen. Einzelne Segmente des Daches lassen sich zur Belüftung öffnen. Um die tropischen Vögel, die ebenfalls die Halle bewohnen, am Davonfliegen zu hindern, wurden die Öffnungen mit einem 15mm-maschigen Netz bespannt. Außen wurde das gesamte Dach zum Schutz vor Dohlen und anderen Vögeln, die empfindlichen Schaden an den Folienkissen anrichten könnten, mit einer Netzbespannung versehen.

Für den Besucher nicht sichtbar sind die Futterküche und die vier Innengehege, die zur Abtrennung einzelner Tiere von der Gruppe, z.B. zur Eingewöhnung, notwendig sind. Die ehemaligen Innengehege für Eisbären wurden für die Bedürfnisse der Orang-Utans geringfügig verändert. Mit Hilfe einer Vernebelungsanlage wird auch hinter den Kulissen tropisches Klima erzeugt. Die Futterküche der alten Eisbärenanlage ist baulich nicht verändert worden und wird jetzt für die neuen Bewohner genutzt.
 

UP GRÖSSE:

Die Tropenhalle, mit einer Grundfläche von 500 m2 ist zwischen 8 (Traufe) und 14 (First) m hoch. Ein Wassergraben mit 3,5 m Tiefe und 60 m2 Fläche stellt die Barriere zwischen Tier und Besucher dar. Dieser wird über einen Wasserlauf gespeist, der einen Wasserfall mit 5 m Fallhöhe einbezieht. Die ehemaligen Absperrgehege für Eisbären mit jeweils 10 bis 15 m2 Grundfläche und 4 m Höhe wurden für die Orang-Utans adaptiert. Der Teich im Außenbereich ist 0,5 bis 2,5 m tief und wird von einem Wasserlauf gespeist, der einen Wasserfall mit 4 m Fallhöhe einbezieht.

Flächeaufteilung in Quadratmetern:

Flächeinnenaussen     Gehege gesamt    
zugänglich     gesamt     zugänglich     gesamt    
Tiere160220520740
Besucher2501,0001,250
andere3030
gesamt5001,5202,020

 

UP KOSTEN:

DM 5,700,000 davon 14 % Planungskosten.

Die Bepflanzung der Halle kostete ca. 70.000 DM
 

UP ERÖFFNUNGSDATUM:

30 September 2000
 

UP PLANUNG:

Beginn: Juli 1997

  • Planung, Architektur: Rasbach Architekten, Oberhausen, Deutschland
  • Beratung für tropische Pflanzen: Botanischer Garten der Westfälischen Wilhelms-Universität, Frau Hohmann, Münster, Deutschland

UP BAU:

Beginn: 8 Februar 1999

  • Bauleitung: Rasbach Architekten, Oberhausen, Deutschland
  • Kunstfelsen: AAB Atelier Artistique du Beton, Mormant, Frankreich

UP SEEHÖHE UND KLIMA:

walter.gif Dies ist ein Klimadiagramm für die nächstliegende Wetterstation.

64 m Seehöhe
9.3 °C mittlere Jahrestemperatur
718 mm mittlere jährl. Niederschlagsmenge

 

UP PFLANZEN:

In der Tropenhalle wurden mehr als 50 tropische Pflanzenarten gesetzt. Im Tierbereich wurde als Bewuchs des Naturbodens eine tropische Gräsermischung gewählt, die das neugierige Interesse der Orang-Utans weckt. Besonders auffällig sind eine Fischwanzpalme (Caryota mitis) und zwei "Lippenstiftpalmen" (Cyrtostachys renda).

Die Pflanzenliste enthält die lateinischen Namen der Pflanzen, die in diesem Gehege verwendet wurden.


UP GEHEGEMERKMALE FÜR TIERE:

Die Orang-Utans können über bis zu 10 m hohe Kletterbäume im Außenraum ein Volumen von ca. 1000 m3 nützen. Im Innenraum wurden Kronen gefällter Eichen in den Naturboden der Anlage gesetzt. Über die bis zu 9 m hohen Kletterbäume stehen den Orang-Utans rund 300 m3 Klettervolumen zur Verfügung. Ausreichende Bewegungsmöglichkeiten in luftiger Höhe sind für die baumbewohnenden Orang-Utans wichtiger als die mit 160 m2 sehr geräumige Grundfläche des Innengeheges.

Ein Wassergraben dient als naürliche Barriere zwischen Besuchern und Orangs und als Lebensraum für die ebenfalls die Orang-Utan-Anlage bewohnenden südostasiatischen Kurzkrallenotter. Zur Vermeidung von Unfällen wurde der Graben im Uferbereich mit Halteseilen gesichert. Zusätzlich wurde durch Baustahlmatten im Graben eine flache Zone eingerichtet, die den Orang-Utans bei einem Fall ins Wasser eine leicht und schnelle Rettung ans sichere Ufer ermöglicht. Die Gitterabstände der Baustahlmatten wurden mit 15x15 cm so gewählt, dass die Otter ungehindert hindurch schwimmen können.

Für die Zwergkrallenotter wurde zwischen der Tropenhalle und ihrer Wurfbox eine Röhrenverbindung geschaffen. Wollen die Otter in den Außenbereich, müssen sie die Innenanlage auf dem gleichen Weg verlassen, wie die Orang-Utans, nämlich durch die Schieber. Diese sind zum Schutz gegen die Witterung mit sogenannten Pendel- oder Landoisklappen versehen, die sowohl Orang-Utans als auch Otter problemlos öffnen können. Um zu vermeiden, dass der Ein- bzw. Ausgang von einem ranghöhreren Tier blockiert wird, haben die drei Bereiche, Außenschauanlage, Innenschauanlage und Boxen jeweils zwei Zugänge.

Orang-Utans sind geschickt und ausdauernd. Deshalb wurden im gesamten Tierbereich statt herkömmlicher besonders gesicherte Schrauben verwendet.

Das Raumklima wurde den klimatischen Bedingungen des asiatischen Regenwaldes angepaßt. Die Innentemperatur beträgt 22 °C bei Tag und wird nachts um 2-3 °C abgesenkt. Die Luftfeuchtigkeit wird auf ca. 80% gehalten.
 

UP GEHEGEMERKMALE FÜR TIERPFLEGER:

Die vier Innengehege sowie innerer und äußerer Tierbereich können durch hydraulische und mechanische Schieber wahlweise miteinander verbunden oder voneinander getrennt werden. So entstand ein Rundlaufsystem, das eine Abtrennung von einzelnen Gehegebereichen, z.B. während der Reinigungsarbeiten, ermöglicht.
 

UP GEHEGEMERKMALE FÜR BESUCHER:

Die üppige Bepflanzung der Tropenhalle entführt die Besucher in die faszinierende Welt der Tropen und vermittelt die Illusion, sich mit den Tieren in einem Raum ohne Grenzen zu befinden. Der trennende Graben wird kaum wahrgenommen. Ein mit Rindenmulch bedeckter Weg schlängelt sich durch die Halle und leitet die Besucher auf eine Entdeckungstour. Um den baumbewohnenden "Waldmenschen" bei ihren akrobatischen Ausflügen in die Baumkronen folgen zu können, wurde im Zentrum der Halle ein besteigbarer Baum mit einer 10 m2 Aussichtsplattform in 6 m Höhe errichtet, von der aus Besucher den Tieren in luftiger Höhe Auge in Auge begegnen. Die Plattform verbirgt sich in der Nachbildung einer Würgfeige, die zu den Charakterpflanzen des asiatischen Regenwaldes gehört.
 

UP BILDUNG:

Eine Broschüre informiert über die Pflanzen in der Tropenhalle und die Bedeutung von Würgfeige und Calamus (Rattan) in Zusammenhang mit der Problematik des tropischen Regenwald. Eine Tafel im Vorraum zur Tropenhalle gibt Einblick in die Biologie und die Gefährdung von Orang-Utans.
 

UP MANAGEMENT:

Für die Erzeugung des Hallenklimas sorgen ein Wasserfall, die Berieselungsanlage und das Heizungssystem mit statischen Heizkörpern im Besucherbereich, Luftheizung im Gehegebereich und Heizschlangen in der Gehegerückwand. Der Wassergraben wird über eine Bodenheizung auf 24 °C angewärmt. Er trägt zur hohen Luftfeuchtigkeit bei, da bei einer höheren Wasser- als Lufttemperatur Feuchtigkeit an die Luft abgegeben wird.

Die Pflanzen werden mit erwärmten Brauchwasser versorgt, und zwar über eine unter dem Dach und an der Rückwand der Halle verlaufende Berieselungsanlage sowie über Sprühschläuche im Boden. Um zu vermeiden, dass die Orang-Utans bei kühlem Wetter mit nassem Fell nach draussen gehen, verläuft die Berieselungsanlage im Gehegebereich nur entlang der Rückwand.

Die Schieber, die Innen- und Außenbereich miteinander verbinden, bestehen aus transparentem 30 mm dickem Acryl und bieten so Windschutz bei gleichzeitig möglichem Sichtkontakt. Zur ersten Annäherung einander fremder Orang-Utans werden die Acrylschieber in den Innengehegen gegen sogenannte "Schmusegitter" ausgetauscht. Durch einen geringen Stababstand dieser Gitter von lediglich 6 mm wird das Risiko von Verletzungen während der Eingewöhnungsphasen gering gehalten.

Nach der Zusammenführung von Orangutans und Ottern wurden in einem langsamen Prozeß die Bartaffen eingeführt. Die Otter flüchten vor den Bartaffen. Die Orangutans haben sich mit den Bartaffen angefreundet und beschäftigen sich mit ihnen. Diese Vergesellschaftung ist eine Bereicherung für die Orangutans, die sich in Gefangenschaft sonst leicht langweilen.
 

UP FORSCHUNG:

Ansgar Popitz beobachtete das Verhalten der Orang-Utans vor und nach dem Einzug in die neue Anlage.

Der Allwetterzoo Münster unterstützt ein Forschungsprojekt zu "Longcalls in Zusammenhang mit der phylogenetischen Verwandtschaft der Orang-Utan-Unterarten" auf Borneo durch Marina Davila Ross.
 

UP ARTEN- UND RESSOURCENSCHUTZ:

Der Allwetterzoo Münster nimmt am EEP für Orang-Utans teil.

Beim Bau der Tropenhalle kamen umweltfreundliche Materialien zum Einsatz, wie z.B. PVC-freie Kabel. Die Regeltechnik der Tropenhalle ist computergesteuert optimiert, um Energie zu sparen: Über die Lüftungsanlage erfolgt Wärmerückgewinnung und die statische Heizung berücksichtigt das Öffnen der Dachluken. Das erwärmte Wasser aus dem Trenngraben wird zum Gießen verwendet, aufbereitetes Brauchwasser für die Tropfbewässerung. Das Gebäude wurde mit einer 10 cm dicken Außenisolierung versehen.
 

UP LOKALE RESSOURCEN:

Für den Holzbau wurde unbehandeltes heimisches Eichenholz verwendet.

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23K + Beschreibung23K
Überblick
©Allwetterzoo Münster, 1999

 
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Gehegeplan
©Rasbach Architekten, 1999

 
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Fotostandorte
©Rasbach Architekten, 1999

 
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Sari (1)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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23K + Beschreibung23K
Orang und otter (2)
©Christoph Matzke, 2001

 
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Otter und Bartaffe (2)
©Bärbel Uphoff, 2002

 
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Enrichment für Orangutans (2)
©Bärbel Uphoff, 2002

 
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49K + Beschreibung73K
Aussenanlagen (3)
©Monika Fiby, 2001

 
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60K + Beschreibung89K
Wasserfall (4)
©Monika Fiby, 2001

 
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Baumschutz (5)
©Monika Fiby, 2001

 
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43K + Beschreibung67K
Lebende Platane (6)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Kletterseile (7)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Hängebrücke (8)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Tropenklima (9)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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31K + Beschreibung50K
Sichtfenster (10)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Auge in Auge mit Orang-Utans (11)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Eingang zur Tropenhalle (12)
©Monika Fiby, 2001

 
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Sitzplatz (13)
©Monika Fiby, 2001

 
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57K + Beschreibung73K
Wassergraben (14)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Zugang zum Aussichtsturm (15)
©Monika Fiby, 2001

 
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52K + Beschreibung75K
Aussichtsplattform (16)
©Monika Fiby, 2001

 
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Blick von der Aussichtsplattform (17)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Kletterbäume in der Tropenhalle (18)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Lebensraum in luftiger Höhe (19)
©Allwetterzoo Münster, 2001

 
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Futterstelle für Vögel (20)
©Monika Fiby, 2001

 
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Futterküche (21)
©Monika Fiby, 2001

 
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28K + Beschreibung32K
Orang-Utan Absperrbox (22)
©Monika Fiby, 2001

 
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Otterbox (23)
©Monika Fiby, 2001

 
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Schnitt durch die Anlage (24)
©Rasbach Architekten, 1998

 
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45K + Beschreibung78K
Eisbärenanlage (25)
©Allwetterzoo Münster, 1996

 

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